Geschmolzenes Iridium

Overview
Geschmolzenes Iridium (Ir) ist die flüssige Form des Metalls Iridium. Es ist ein Element der Metallklasse, das in erhitztem, flüssigem Zustand existiert und sich durch sehr hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit auszeichnet. Als geschmolzene Inkarnation von 
Geschmolzenes Iridium wird durch das chemische Symbol Ir gekennzeichnet und in mehreren Sprachquellen einheitlich als ein hochleitfähiges Metall beschrieben, das so weit erhitzt wurde, bis es flüssig wird. Der Begriff betont sowohl die stoffliche Identität (Iridium) als auch den physikalischen Zustand (geschmolzen) und macht klar, dass es sich nicht um eine eigenständige Verbindung, sondern um dasselbe Element in einer anderen Phase handelt.
- Geschmolzenes Iridium ist ein Metall in flüssiger Form.
- Es ist hochleitfähig und eignet sich überall dort, wo starke elektrische oder thermische Leitfähigkeit in flüssiger Form erforderlich ist.
- Es entsteht, weil das Grundmetall auf eine Temperatur oberhalb seines Schmelzpunkts erhitzt wurde, wodurch eine Flüssigkeit entsteht, die ihre metallische Leitfähigkeit beibehält.
Praktische Überlegungen beim Umgang mit Geschmolzenem Iridium konzentrieren sich auf seine Doppelnatur als Metall und als Flüssigkeit. Seine hohe Leitfähigkeit unterscheidet es von nichtmetallischen Flüssigkeiten und von weniger leitfähigen geschmolzenen Metallen. Da es sich um die geschmolzene Phase von Iridium handelt, ergibt sich jedes Verhalten, das speziell mit der Identität des Elements zusammenhängt (Korrosionsbeständigkeit, Dichte oder Schmelz-/Siedepunkte), aus Iridium selbst und nicht aus einem separaten Stoff namens Geschmolzenes Iridium.