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Schüttgutmodul (M)

Tier2
Designation
Logistik
Tier
2
Electricity
200 KW
Workers
5
Maintenance
3
Footprint
10x5
Storage
500
Unlocked by
Frachtdepot II
Variants
Schüttgutmodul (S)Schüttgutmodul (L)
Recipes
[ { "inputs": [ { "name": "Construction Parts III", "qty": 60 } ], "outputs": [] } ]

Overview

Schüttgutmodul (M) ist ein Cargo Dock-Modul, mit dem festgelegt wird, welche Ressource ein Außenpostenschiff laden soll. Nachdem das Modul gebaut wurde, muss sein Frachttyp in der Moduloberfläche zugewiesen werden, und die verfügbare Auswahl hängt davon ab, welcher Außenposten entdeckt und repariert wurde: Schwefelbergwerk, Quarzbergwerk oder Uranbergwerk.

Cargo Dock-Module können frei kombiniert werden. Angrenzende Module können ebenfalls auf unterschiedliche Frachttypen gesetzt werden, und selbst die Modultypen selbst lassen sich nach Bedarf kombinieren. In der Praxis werden Module, die sich ein Cargo Dock teilen, oft in identischen Paaren gebaut, damit die Verwaltung der Frachtschiff einfacher ist. Wenn ein Schiff nicht vollständig entladen wird, kann es mehrere Monate untätig warten, bevor es wieder ausläuft. Daher kann das Mischen von Modultypen dazu führen, dass das Schiff darauf wartet, dass ein weniger genutzter Frachttyp geleert wird, was den Durchsatz senkt und potenziell Engpässe bei der stärker genutzten Fracht verursacht.

Die Tragfähigkeit eines kleinen Cargo Dock-Moduls ist hoch genug, dass es mit der Förderung von Außenposten oft mithalten kann. Ausgehend von einer durchschnittlichen Entladegeschwindigkeit von 38.0 Einheiten pro 60 Sekunden kann ein kleines Cargo Dock-Modul einen Schwefelbergwerk-, Quarzbergwerk- oder Uranbergwerk-Außenposten mit 1 Schicht dauerhaft übertreffen. Es kann außerdem einen Schwefelbergwerk- oder Quarzbergwerk-Außenposten mit 2 Schichten übertreffen und nahezu mit einem Uranbergwerk-Außenposten mit 2 Schichten mithalten. Bei Außenposten mit 3 Schichten reichen zwei kleine Cargo Dock-Module aus, um die Produktion von Quarzbergwerk und Uranbergwerk dauerhaft zu übertreffen, während ein einzelnes kleines Modul weiterhin mehr schafft als eine Schwefelbergwerk mit 3 Schichten.

  • Die Gewinnung aus Schwefelbergwerk lässt sich am einfachsten mit einem einzelnen kleinen Modul abdecken.
  • Quarzbergwerk erfordert bei höheren Schichtzahlen mehr Aufmerksamkeit, besonders wenn das Dock mehrere Frachttypen bedient.
  • Uranbergwerk stellt die höchsten dauerhaften Anforderungen an den Durchsatz, daher lohnt es sich eher, Module zu koppeln.
  • Wenn ein Frachttyp deutlich weniger aktiv ist als die anderen, sollte er nicht in dasselbe gemeinsam genutzte Dock eingebunden werden, sofern längere Abfertigungszeiten nicht akzeptabel sind.

References to this (2)

Other entities of this type

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