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Festes Harz

solid-resin
State
Solid
Molar mass
52.5
Specific heat
1.3
Thermal conductivity
0.17

Overview

Festes Harz ist das verfestigte Produkt, das entsteht, wenn das von Specimen 52B produzierte flüssige Harz/Saft nicht als Flüssigkeit abgesondert werden kann. Im normalen Betrieb gilt: Enthält Specimen 52B mehr als 5 kg innere flüssige Harz, tropft es diese Flüssigkeit aus Ausgängen auf beiden Seiten ab; wenn die Körpertemperatur der Kreatur bei oder über 17°C gehalten wird, bleibt das Sekret flüssig. Fällt die Körpertemperatur unter 17°C, verfestigt sich die Flüssigkeit stattdessen zu Festes Harz und sammelt sich auf dem mittleren unteren Feld direkt unter der Kreatur, wodurch ein Klumpen entsteht, der den Abfluss vergräbt und weitere Absonderung behindert.

Beide chinesischsprachigen Quellen beschreiben dasselbe Produktionsverhalten, verwenden jedoch unterschiedliche Begriffe (eine Quelle nutzt das Äquivalent von „Fester Saft“). Der spielerische Effekt ist derselbe: Unzureichende Wärme lässt das Sekret gefrieren, wodurch sich im Grundfeld der Kreatur eine feste Masse bildet, um die man sich kümmern muss.

Praktische Hinweise und Verwendung:

  • Verhindern Sie die Produktion von Festes Harz, indem Sie die Kerntemperatur von Specimen 52B bei ≥17°C halten. Verwenden Sie Heizungen, isolierte Räume oder benachbarte wärmeerzeugende Maschinen, um das Wesen warm zu halten.
  • Stellen Sie sicher, dass der interne Flüssigkeitsstand des Wesens 5 kg übersteigt, um Tropfen auszulösen; unterhalb dieses Schwellenwerts produziert es keine Sekretion.
  • Platzieren Sie eine eigene Sammelfliese oder ein Lagerbehältnis unter der mittleren unteren Fliese des Wesens, um herabtropfende Flüssigkeit aufzufangen und zu vermeiden, dass das Material an einer ungünstigen Stelle aushärtet.
  • Falls sich Festes Harz bildet, entfernen Sie den Klumpen durch Abbau oder manuelles Freiräumen, um den Ablauf wiederherzustellen und das normale Sekretionsverhalten fortzusetzen.
  • Wenn Sie einen Zugang für Wartungsarbeiten einplanen (eine erreichbare Fliese unter dem Wesen), verhindert das, dass Leitungen langfristig verschüttet werden, und vereinfacht die Reinigung, falls die Temperaturkontrolle versagt.
  • Wenn Sie das feste Produkt absichtlich ernten möchten, lassen Sie das Wesen unter 17°C abkühlen, damit die Sekretion dort aushärtet, wo sie auftrifft; andernfalls steuern Sie die Temperatur so, dass Sie stattdessen flüssige Harz sammeln.

Diese Verhaltensweisen sind deterministisch: Die beiden dokumentierten kritischen Schwellen sind >5 kg innere Flüssigkeit, um Tropfenbildung zu ermöglichen, und 17°C Körpertemperatur als Grenzwert zwischen flüssiger Sekretion und dem Aushärten zu Festes Harz.

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