Planetenfall!
Overview
Planetfall bezeichnet den Moment, in dem ein Shuttle auf einem Planeten aufsetzt und der Spieler beginnt, auf der Oberfläche zu arbeiten. In Astroneer ist die Landung an auswählbare Landezonen gebunden, die aus dem Orbit als Kugel angezeigt werden. Dadurch kann der Spieler genau auswählen, wo er absteigen möchte, statt zu einem zufälligen Ankunftspunkt gezwungen zu werden.
Landezonen erscheinen zu Beginn des Spiels auf natürliche Weise, und sie können auch mit einer Landing Zone erstellt werden. Wird eine in der Nähe einer anderen Landezone platziert, kann es schwierig werden, den gewünschten Ort zum Aufsetzen auszuwählen, da die Markierungen dicht beieinanderliegen. Landezonen verwenden keine Leuchtfeuer, daher können sie schwerer von natürlich erzeugten Landeplätzen zu unterscheiden sein.
Eine Landezone reicht auf jedem Planeten bis zur Oberkante der Wolkenschicht, wodurch sie aus dem Orbit sichtbar ist, aber dennoch an einen bestimmten Oberflächenbereich gebunden bleibt. Im Mehrspielermodus kann auch ein Passagier eine Landezone auswählen, die das Shuttle verwenden soll, nicht nur der Spieler, der den Abstieg steuert.
Bei Planetfall geht es daher weniger um ein einzelnes Objekt, sondern mehr um den Ablauf des Oberflächeneintritts im Spiel: einen sicheren und nützlichen Ort auszuwählen, um mit der Arbeit auf einer Welt zu beginnen, und anschließend vom Orbit in Erkundung und Basisbau überzugehen. Das ist auf jedem Planeten wichtig, da jede Welt ihr eigenes Gelände, eigene Sonnen- und Windbedingungen sowie eine eigene Ressourcenverteilung hat.
- Natürliche Landezonen sind von Beginn eines Spielstands an vorhanden.
- Mit einer Landing Zone erstellte Landezonen können nahegelegene Landezonen stören, wenn sie zu dicht beieinander platziert werden.
- Sie sind aus dem Orbit als Kugel sichtbar.
- Sie haben keine Leuchtfeuer, wodurch sie leicht mit anderen Landeplätzen verwechselt werden können.
- Im Mehrspielermodus können auch Passagiere die Landezone auswählen.
Die Planeten selbst unterscheiden sich stark, von erdähnlichen und einfachen Welten bis hin zu gefährlicheren, verstrahlten mit sehr schwierigen Bedingungen. Ihre Oberflächentypen reichen von üppigem, erdähnlichem Gelände über kraterübersäte Monde, trockene Wüstenlandschaften, dicht bewaldete exotische Regionen und gefrorene Tundra bis hin zu toxischem Ödland. Einige Planeten werden außerdem mit realen Vorbildern in Verbindung gebracht: 




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