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Gastank

gas-reservoir
Subcategory
Foundation
Width
5
Height
3
Research
HVAC
Overheat temp
75
Decor
-10
Decor radius
2
Storage
1000 kg
Floodable

Overview

The Gas Reservoir ist ein Bauwerk zum kompakten Speichern gasförmiger Ressourcen. Jeder Gas Reservoir fasst 1000 kg Gas und benötigt eine Grundfläche von 3×5 (15 Kacheln). Er bietet eingebaute Gas-Einlass- und -Auslassanschlüsse und blockiert den Zugang der Duplicants nicht, was ihn praktisch macht, um Gasströme zwischen Produktion und Verbrauch zu puffern. Gastank mitteln die Temperaturen des einströmenden Gases und erzeugen dadurch einen thermisch geglätteten Ausstoß, der die Temperaturkontrolle weiter hinten im System vereinfacht, wenn am Auslassrohr Sensoren verwendet werden.

Der Inhalt von Gastank tauscht Wärme nur direkt mit zwei Kacheln aus: der Kachel mit dem Auslassanschluss des Reservoirs (der unteren mittleren Kachel des Reservoirs) und der Kachel direkt darunter. Wenn beide Kacheln in einem Vakuum liegen (zum Beispiel, indem man Airflow, Mesh oder Isolierter Ziegel platziert und diese Kacheln evakuiert hält), findet für den Inhalt des Reservoirs kein Wärmeaustausch mit der Umgebung statt. Die Reservoir-Struktur selbst tauscht Wärme mit allen 15 Kacheln aus, die sie belegt; wenn die untere mittlere Kachel ein Gas oder eine Flüssigkeit enthält, vermittelt dieser Stoff den Wärmetransfer zwischen der Reservoir-Struktur und dem gelagerten Inhalt.

Das Speichern von Gasen in einem Gastank ist oft platz- und energieeffizienter, als dieselbe Masse in der Welt liegen zu lassen. Ein Gas Vent zum Beispiel überdruckt bei 5 kg pro Feld, sodass 1000 kg 200 überdruckte Felder belegen würden; ein Gastank fasst dieselbe Masse in einem 15-Felder-Gebäude. Dennoch können andere Speicherformen masseneffizienter sein: Ein Liquid Reservoir speichert 5000 kg Flüssigkeit in 6 Feldern (bei Wasser etwa 833.33 kg/Feld), was effizienter sein kann, wenn der Rohstoff flüssig gehalten werden kann. Ein konkreter Vergleich: Aus 5000 kg Wasser per Elektrolyse entstehen rund 560 kg Hydrogen; Hydrogen, in einer Kette mit Flüssigkeits­tank-äquivalenter Dichte gespeichert, hat etwa 93.33 kg/Feld, während das Gas Reservoir Hydrogen mit etwa 66.67 kg/Feld speichert. Wähle Gastank, wenn Rohrleitungs-Komfort, Pufferkapazität oder Speicherung in der Gasphase gefragt sind; wähle Flüssigkeits­tank, wenn der Rohstoff als Flüssigkeit gehalten werden kann und die Felderdichte zählt.

Gas Reservoir Verhalten und Betriebsnotizen:

  • Die Ausgabedurchläufe des Gastank gehen nacheinander durch alle gespeicherten Gase. Schwerere Gase haben bei der Ausgabe eine leichte Priorität, und das leichteste Gas (Wasserstoff) bleibt bei mehreren Gases mit gleicher Masse tendenziell zuletzt übrig; das liegt daran, dass sich die Ausgabekachel unten im Reservoir befindet.
  • Der Automatisierungsausgang des Gastank kann genutzt werden, um Filter über Logik (NICHT-Gatter usw.) zu steuern, sodass Filter nur arbeiten, wenn der Tank einen festgelegten Füllstand erreicht hat, und der Puffer dadurch vollständig ausgenutzt wird.
  • Ein Gas Reservoir kann von einem Duplicant deaktiviert werden; dadurch stoppt die Ausgabe, während weiterhin Input angenommen wird. Es kann auch effektiv deaktiviert werden, indem die Kachel darunter entfernt oder geöffnet wird (z. B. indem man es über einem Mechanized Airlock baut, dessen geöffneter Zustand die Basiskachel entfernt); es reicht, wenn nur eine Kachel des Reservoirs über der offenen Automatische Luftschleuse liegt, um die Ausgabe zu deaktivieren.
  • Ein Gaszähler, der zur Überwachung von Reservoirs verwendet wird, hat Grenzen: Minimum 0 kg, Maximum 500 kg, und die kleinste von null verschiedene Grenze ist 0.001 kg.
  • Wenn ein Reservoir in Chlorgas untergetaucht ist, werden Keime in seinem gespeicherten Inhalt schnell abgetötet.
  • Gastank geben ihren gesamten Inhalt frei, wenn sie vollständig beschädigt werden. Setze Reservoirs keinen extremen Gefahren aus, die sie zerstören könnten, denn entweichende Gase breiten sich rasch aus und sind schwer einzudämmen.
  • Gastank sind für die Lagerung oft energieeffizienter als externe Räume und besonders nützlich, um Ergebnisse nachgelagerter Verarbeitung aufzubewahren (zum Beispiel von Elektrolyseur erzeugten Hydrogen), um Reserven bei Unterbrechungen der vorgelagerten Versorgung bereitzustellen und Überwachung sowie Rohrleitungsaufbau zu vereinfachen.
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