Nährstoffriegel

Overview
Nährstoffriegel ist ein verpacktes Nahrungsmittel, das 800 kcal/kg liefert und sowohl als Duplicant-Nahrung als auch als Ausgangsstoff für Experiment 52B (den 
Als Duplicant-Nahrung verhalten sich Nährstoffriegel wie andere einfache Rationen: Sie liefern Kalorien zum Verzehr und können direkt gegessen oder als Input für Systeme verwendet werden, die jedes kalorienbewertete Nahrungsmittel akzeptieren. Wenn sie an Experiment 52B verfüttert werden, sind Nährstoffriegel mit ihrer hohen Kaloriendichte (800 kcal/kg) relativ stark und beeinflussen dadurch die Harz-Produktion des Baums sowie sein Entlüftungsverhalten. Experiment 52B verbraucht Nahrung mit 50 g/s, solange es nicht entlüftet, produziert 1 kg Liquid Resin pro 200 kcal und pausiert den Nahrungsverbrauch während des Entlüftens. Da Nutrient Bars 800 kcal pro kg enthalten, entspricht jedes Kilogramm Nutrient Bars 4 kg Liquid Resin, die vom Baum produziert werden (rein als kcal-zu-Harz-Wert). In der Praxis verbraucht der Baum durch seinen Zyklus aus dem Ansammeln von 5 kg Harz und dem anschließenden Entlüften mit 1.5 kg/s effektiv etwa 26 kg/Zyklus Nährstoffriegel und produziert etwa 106 kg/Zyklus Liquid Resin (Tabellenwerte, die Produktions- und Entlüftungsphasen enthalten).
Praktische Hinweise zur Verwendung von Nährstoffriegel:
- Platziere Nutrient Bars auf der mittleren unteren Zelle des Baums; der Baum kann Nahrung nur aus genau dieser Zelle aufnehmen.
- Weil der Baum Zeit damit verbringt, Harz abzulassen, sobald er 5 kg erreicht, führen kalorienreichere Nahrungsmittel (wie Nährstoffriegel) zu mehr Ablassen und verringern die insgesamt pro Zyklus verbrauchte Masse, wodurch die Harz-Ausbeute pro verbrauchter Lebensmittelmasse steigt. Das macht Nährstoffriegel im Vergleich zu Lebensmitteln mit niedrigerer oder höherer Dichte zu einem guten Kompromiss zwischen einfacher Beschaffung und Harz-Ausstoß.
- Liquid Resin muss über 125 °C erhitzt werden, um in nutzbares Isoresin umgewandelt zu werden; das Erhitzen erzeugt als Nebenprodukt Dampf/
Wasser (250 g Isoresin und 750 g Wasser pro 200 kcal gekochtem Harz). Da die sichere Innentemperatur von Experiment 52B nur auf 99.9 °C erhöht werden kann, sollte Harz vom Baum in eine separate Anlage zum Kochen gebracht werden.
- Experiment 52B tauscht Wärme nur mit der Zelle unter seinem unteren mittleren Block aus. Das Platzieren einer thermisch leitfähigen Kachel unter dieser Zelle oder das Aufstellen des Baums über Vakuum ermöglicht eine gezielte Temperaturmanipulation (zum Beispiel, um den Baum näher an die Siedetemperatur vorzuheizen und die externe Energiekosten zu senken).
- Der Siedepunkt von Harz entspricht der minimalen Eingangstemperatur für Dampfturbine, was die Integration des Harz-Kochens mit der Stromerzeugung vereinfacht.
Da Nutrient Bars in den Startvorräten und in vending/pack-Abwürfen häufig vorkommen, sind sie eine praktische Kalorienquelle für den frühen Spielverlauf und ein brauchbarer Rohstoff für die Harzproduktion auf isolierten Asteroiden. Wenn sie direkt von Duplicants verwendet werden, unterliegen sie weiterhin denselben Verderb- und Koch-/Verzehrmechaniken wie andere Nahrungsmittel, aber wenn sie an Experiment 52B verfüttert werden, ist der Baum selbst immun gegen Lebensmittelvergiftung.
References to this (1)
Other entities of this type
- Barbeque
- Beerenmatsch
- Moorgelee
- Dornenbeere
- Gekochte Meeresfrüchte
- Currybohnen
- Getrockneter Beerenkuchen
- Getrocknete Currybohnen
- Getrockneter Frostburger
- Getrockneter Pilzquiche
- Getrockneter Pilzwrap
- Getrocknetes Pfefferbrot
- Getrockneter Pikanter Tofu
- Getrocknete Gefüllte Beere
- Getrockneteter Surf'n'Turf
- Fisch Taco
- Frittierter Pilz
- Frostbrötchen
- Frostburger
- Knorpelbeere
- Wühlfrucht
- Wühlfruchtkonserve
- Hexalentfrucht
- Jawbo-Filet
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